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Nokia Lumia: Über 7,4 Millionen verkaufte Geräte im dritten Quartal 2013 (Foto:Nokia)

Der finnische Handy Produzent Nokia hat seine aktuellen Quartalszahlen vorgelegt. Die Smartphone Verkäufe konnten zwar erhöht werden, jedoch macht Nokia den größten Umsatz immer noch mit Feature-Phones.

Umsatzrückgang von 24 Prozent

Nokia verbuchte im dritten Quartal 2013 einen Umsatzrückgang von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – dies entspricht einer Summe von 5,7 Milliarden Euro. Analysten hatten sogar mit einem Umsatzrückgang um insgesamt 6,4 Milliarden Euro gerechnet.

Die Zahlen für das dritte Quartal 2013 wurden mit Spannung erwartet, vor allem vor dem Hintergrund, dass Nokia mittlerweile ein sehr ansehnliches Portfolio an Smartphones in verschiedenen Preisklassen hat und sich die Lumia Modelle mit Windows Phone Betriebssystem wachsender Beliebtheit erfreuen.

Nokia Smartphones mit Windows Phone sehr erfolgreich

Die Nokia Lumia Modell verkauften sich in der Tat wirklich gut. Insgesamt konnten 7,4 Millionen Geräte weltweit abgesetzt werden – das ergibt im Vergleich um Vorjahreszeitraum einen Zuwachs von satten 32 Prozent.

Kunden nehmen anscheinend Windows Phone als Alternative zu Android und iOS immer mehr war. Seit der Veröffentlichung des ersten Nokia Smartphones mit Windows Phone Betriebssystem wurden weltweit über 27 Millionen Geräte verkauft.

Die günstigen Nokia Feature-Phones verkauften sich aber am besten. So konnten im dritten Quartal 2013 beeindruckende 53,7 Millionen Geräte verkauft werden.

Nordamerikanischer Markt schwächelt

Der für Smartphones so wichtige Nordamerikanische Markt kann sich nach wie vor nicht so recht für Nokia Smartphones begeistern. So wurden in den USA und Kanada lediglich 500.000 Nokia Handys abgesetzt. Das sind sogar 100.000 Geräte weniger als im Vorjahreszeitraum. Nokia arbeitet in den USA zwar intensiv mit großen Providern zusammen, jedoch scheinen sich die Mühen bislang noch nicht ausgezahlt zu haben.

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