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Smartphone im Wasser – Rettung möglich!

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22 August 2014

Smartphone im WasserIst euch euer Smartphone schon mal in den Pool gefallen? Oder noch schlimmer: in die Toilette? Dann habt ihr sicherlich schon lehrreiche Erfahrungen gesammelt, wie man das Smartphone nach dem unfreiwilligen Bad am besten behandelt. Nicht zwangsläufig muss es nach einem Missgeschick mit Wasser kaputt gehen. Wenn ihr diese Regeln beachtet, rettet ihr euer Smartphone möglicherweise vor dem Tod.

Sofort ausschalten

Ist das Handy einmal nass, solltet ihre es sofort ausschalten und wenn möglich den Akku entfernen. Am besten drückt ihr keine Knöpfe mehr. Ist euer Handy in Chlor- oder Salzwasser gefallen oder in Cola könnten ihr es mit destilliertem Wasser spülen um Schäden durch Korrosion zu vermeiden.

Abtrocknen

Euer nasses Smartphone wischt ihr am besten mit einem Taschentuch vorsichtig trocken. Dadurch ist ein Großteil der Flüssigkeit bereits passé.

Komplette Trocknung

Bis euer Smartphone wieder einsatzbereit ist, muss einige Zeit vergehen. Ein perfekter Ort zum Trocknen ist eine Packung Reis. Der Reis zieht das Wasser automatisch an. Am besten lasst ihr das Handy gleich mehrere Tage in der verschlossenen Reispackung.

Das solltet ihr nicht tun!

Lasst euer nasses Smartphone so lange wie möglich liegen. Versucht ihr es frühzeitig anzuschalten, verschlimmert ihr den Schaden. Außerdem nicht empfehlenswert ist das Handy mit Hilfe des Backofens oder Föhns zu trocknen. Temperaturen von über 40 Grad sind für Smartphones Gift.

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Auch ausgediente Smartphones sind wertvoll

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11 August 2014

Ebay veröffentlicht Schwacke-Liste mit durchschnittlichen Verkaufspreisen

Kaum ist das neue Smartphone da, landet das alte in der Schublade. So passiert es immer wieder in zahlreichen Haushalten. Was Handybesitzer dabei oft vergessen: Manches alte Smartphone ist mehr wert, als man denkt. Ebay hat jetzt eine Statistik veröffentlicht, die zeigt, welche Smartphones und Handys zu welchem Durchschnittspreis den Besitzer wechseln.

Eine spezielle Software hat es Ebay ermöglicht, genaue Auskunft über die Erlöse gebrauchter Smartphones zu geben. Das Ergebnis: Gut erhaltenen Smartphones sind oft noch mehrere hundert Euro wert. Je beliebter und nachgefragter ein Smartphone ist, desto höher der Preis.

Die beliebtesten und aktuellsten Smartphones befinden sich allesamt wenig überraschend auf den höchsten Rängen. Auf Platz 1 liegt Apple aktuelles Top-Smartphone: das iPhone 5S mit 64 GB. Während es neu knapp 800 Euro kostet, liegt ein gebrauchtes Gerät auf Ebay im Schnitt bei ca. 560 Euro. Wenige Wochen vor der Vorstellung des neuen iPhone 6 müssen sich Verkäufer auf einen weiteren Wertverlust einstellen.

Der härteste Konkurrent von Apples Top-Smartphone, das Samsung Galaxy S5 mit 32 GB, liegt bei rund 436 Euro. Das abgespeckte iPhone 5c ist im Schnitt sechs Euro weniger Wert.

Den höchsten Wiederverkaufswert bei den Android-basierten Smartphones erreicht das LG G3 mit 32 GB Speicher. Für 480 Euro wechselt es im Schnitt den Besitzer und kostet neu immerhin noch 550 Euro.

Neben dem durchschnittlichen Verkaufswert hat Ebay auch ausgewertet, welche Smartphones am häufigsten den Besitzer wechseln. Auf dem ersten Platz steht das iPhone 4S für 216 Euro, auf dem zweiten Platz folgt das iPhone 4 mit 146 Euro. Den dritten Platz der am häufigsten verkauften Smartphones hält das Samsung Galaxy Ace für 37 Euro, es folgen das Samsung Galaxy S3 für 149 Euro und das HTC One für 214 Euro.

Die Statistik zeigt, dass sich auch mit älteren Smartphones noch gutes Geld verdienen lässt.

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Smartphone fit für den Urlaub?

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1 August 2014

urlaub-smartphone-easywebappDie Hauptreisesaison beginnt und für viele ist das Smartphone ein unersetzlicher Begleiter für die Orientierung, die Kommunikation und natürlich, um Erinnerungsfotos zu schießen. Doch ist eurer Smartphone fit für die Reise?

Vor der Abreise informieren

Bevor es losgeht, solltet ihr euch unbedingt im Internet über die Bedingungen im Ausland informieren: Welche Steckdosen gibt es im Ausland? Stimmen die Stromangaben mit dem eigenen Netzteil überein? Falls nicht, solltet ihr euch vorher einen geeigneten Adapter besorgen – vor Ort wird das Ganze oft unnötig teuer oder führt zu Stress – Gift für einen erholsamen Urlaub. Gebt einfach „Steckdose“ + Urlaubsland“ bei der Google-Bildersuche ein, dann habt ihr bereits eine grobe Orientierung und könnt euch dann auf der jeweiligen Seite im Detail informieren. Falls alle Stricke reißen und ihr auf Nummer sicher gehen wollt: Ein Powerpack von 10000mAh mit USB-Ladeanschluss hat 2 bis 3 Mal genug Saft, um euer Handy wieder fit zu machen. Für längere Trips ist diese Alternative allerdings nicht zu empfehlen.

Falls ihr einen Road Trip plant, vergesst den entsprechenden KFZ-Adapter für euer Handy-Ladegerät nicht, sonst könnte bei ausgiebiger Navigation schnell Schluss sein mit der zuverlässigen Orientierung per GPS.

Gebühren checken

Das Gerücht, dass Nachrichten und Anrufe aus dem und ins Ausland unbezahlbar sind, hält sich hartnäckig. Oft ist man überrascht, wie günstig bereits die Basistarife der Anbieter sind. Zusätzlich habt ihr natürlich die Option, separat eine spezielle Telefonkarte zu kaufen, deren Guthaben ihr für recht günstige Minutenpreise abtelefonieren könnt. Oft lohnt sich dieser Aufwand für die kurze Info, gut angekommen zu sein, jedoch nicht.

Internetpakete vergleichen

Viele Anbieter schnüren innerhalb der EU Internetpakete für mehrere Tage oder sogar einen Monat zusammen. Oftmals ist das Datenvolumen sehr beschränkt, weshalb außer gelegentlichem E-Mail checken oder Öffnungszeiten nachlesen keine exzessive Nutzung möglich ist. Wer viele Videos schaut oder vom Ausland aus arbeiten muss, schaut sich besser nach Alternativen der lokalen Netzanbieter um – vor allem Prepaid ist hier interessant.

Wer keine Daten braucht und auf Nummer sicher gehen möchte, dass nicht ungewollt Kosten entstehen, der sollte in den Einstellungen seines Smartphones die mobilen Daten deaktivieren. Den seltenen Statuscheck bei Facebook könnt ihr vielerorts gut mit einem kleinen Snack oder einem Kaffee verbinden.

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Apps klauen Daten

Schlagworte: Apps, Rechte
Kategorien: News
28 Februar 2014

Smartphone Apps greifen in die Privatsphäre ein

Wenn selbst Virenprogramme nach Eurem GPS-Standort fragen und Nachrichten-Apps auf Eure Kamera zugreifen wollen, hinterlässt der Griff zum Smartphone einen Gefühl der Unsicherheit. Copyright: BitskinPrivatsphäre ein

Wenn selbst Virenprogramme nach Eurem GPS-Standort fragen und Nachrichten-Apps auf Eure Kamera zugreifen wollen, hinterlässt der Griff zum Smartphone ein Gefühl der Unsicherheit. Copyright: Bitskin

WhatsApp, Facebook, Google+, Twitter und Instagram – heutzutage gibt es für fast jedes Bedürfnis eine App.
Doch Vorsicht: Apps erschleichen sich auch Zugriff auf unsere Daten – oft auch ohne dass wir etwas davon bemerken.

WhatsApp versendet eure Telefonbücher

Für Erstaunen sorgte die Nachricht, dass WhatsApp bis Mitte 2012 die Nachrichten unverschlüsselt versendete, so dass sie theoretisch jeder mitlesen konnte. Und auch heute ist es so, dass bei jeder Verwendung von WhatsApp euer gesamtes Telefonbuch mit Nummern und Namen auf die Server in die USA gesendet wird und unterwegs theoretisch abgegriffen werden kann. Datenschutz sieht anders aus.

Spiele-Apps verschicken automatisch SMS

Apps für Taschenlampen, die auf euer Adressbuch zugreifen, Virenschutzprogramme, die euren GPS-Standort wissen möchten, Spiele-Apps, die automatisch SMS versenden und Nachrichten-Apps, die die Kamera eures Handys benutzen möchten. Scheinbar ohne jeden Grund wollen viele Apps die Unterschiedlichsten Berechtigungen.

Kostenlose Apps zum checken der Rechte

Das Betriebssystem Android  klärt euch öfter als Apples iOS über den Zugriff auf eure Daten auf.
Den Überblick darüber zu behalten ist aber schwierig. Deshalb empfehlen wir euch die folgenden kostenlose Apps (!) die euch über die Rechte eurer Apps aufklären: – MyPermissionsCleaner für iOS und Android aSpotCat für Androidcluefulapp für iOS und Android

<mehr Infos zu diebischen Apps>

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