Smartphone Apps greifen in die Privatsphäre ein

Wenn selbst Virenprogramme nach Eurem GPS-Standort fragen und Nachrichten-Apps auf Eure Kamera zugreifen wollen, hinterlässt der Griff zum Smartphone einen Gefühl der Unsicherheit. Copyright: BitskinPrivatsphäre ein

Wenn selbst Virenprogramme nach Eurem GPS-Standort fragen und Nachrichten-Apps auf Eure Kamera zugreifen wollen, hinterlässt der Griff zum Smartphone ein Gefühl der Unsicherheit. Copyright: Bitskin

WhatsApp, Facebook, Google+, Twitter und Instagram – heutzutage gibt es für fast jedes Bedürfnis eine App.
Doch Vorsicht: Apps erschleichen sich auch Zugriff auf unsere Daten – oft auch ohne dass wir etwas davon bemerken.

WhatsApp versendet eure Telefonbücher

Für Erstaunen sorgte die Nachricht, dass WhatsApp bis Mitte 2012 die Nachrichten unverschlüsselt versendete, so dass sie theoretisch jeder mitlesen konnte. Und auch heute ist es so, dass bei jeder Verwendung von WhatsApp euer gesamtes Telefonbuch mit Nummern und Namen auf die Server in die USA gesendet wird und unterwegs theoretisch abgegriffen werden kann. Datenschutz sieht anders aus.

Spiele-Apps verschicken automatisch SMS

Apps für Taschenlampen, die auf euer Adressbuch zugreifen, Virenschutzprogramme, die euren GPS-Standort wissen möchten, Spiele-Apps, die automatisch SMS versenden und Nachrichten-Apps, die die Kamera eures Handys benutzen möchten. Scheinbar ohne jeden Grund wollen viele Apps die Unterschiedlichsten Berechtigungen.

Kostenlose Apps zum checken der Rechte

Das Betriebssystem Android  klärt euch öfter als Apples iOS über den Zugriff auf eure Daten auf.
Den Überblick darüber zu behalten ist aber schwierig. Deshalb empfehlen wir euch die folgenden kostenlose Apps (!) die euch über die Rechte eurer Apps aufklären: – MyPermissionsCleaner für iOS und Android aSpotCat für Androidcluefulapp für iOS und Android

<mehr Infos zu diebischen Apps>

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